NEUSCHÖPFUNG IN DER STILLE
Inmitten der Vollendung und dem Neuwerden…, ist Stille.
Es ist die Stille, zwischen dem Einatmen und dem Ausatmen.
STILLE ist der Schlüssel, weil in ihr sich Beides vereint,
in ihr sich alles Neu-schöpft. In der inneren Stille eröffnet sich uns,
eine neue Welt, ein neues Leben…
Die Novembertage können ruhig pulsierend, erfüllend, und zwischendurch auch sehr klärend, und Klarheit schenkend, empfunden werden. Je nachdem, wo der Einzelne gerade steht im Leben. Im Fokus sind dabei weiterhin auch „unsere Beziehungsmuster“. D.h. unsere Beziehungen, und wie wir sie gestalten, oder in der Vergangenheit gestaltet haben. Ist es noch stimmig? Wie stehen wir in Beziehung mit uns selbst? Sind wir heiler und bewusster geworden? Liebender? Freudvoller? Bereit(er) für unsere wahren Bedürfnisse einzustehen? In den kommenden Wochen erhalten wir immer wieder die Chance, aus noch vorhandenen alten Kreisläufen und Mustern auszusteigen. Es zeigt sich uns deutlich, wo es in unserem Leben einen neuen Umgang, eine Neuausrichtung, oder auch einer Klärung bedarf. Eine große innere Klarheit kann sich jetzt ihren Weg in uns bahnen, wenn wir bereit sind hin zu sehen. Wenn wir bereit sind, dafür die Verantwortung zu übernehmen, dann sind jetzt neue, stimmigere Lebensmuster und Grundlagen möglich. Wir brauchen dabei nichts zu überstürzen, sondern einfach einen Schritt nach dem anderem in die gewünschte Richtung machen. Es reift in uns heran, bis es soweit ist.
Die Momente in innerer Stille, vermögen uns in Zeiten der Neuausrichtung zu stabilisieren. Wir können uns in der Stille auftanken, und wir können auch alles in der inneren Stille reifen lassen… In die Stille einzukehren, ist nichts aufwendiges und nichts kompliziertes. Stille kann auch im Alltag eintreten, bei einem Spaziergang durch den Wald, bei einer Pause im Sonnenlicht, in den 10 Minuten vor dem einschlafen und aufstehen… Diese bewussten Stille-Pausen zwischendurch, sie sind Gold wert. Je natürlicher und einfacher wir mit der Stille umgehen, desto leichter finden wir den Zugang zu ihr. Für mich ist eine der besten Methoden, das rhythmische Atmen. Jeder hat einen ganz eigenen, individuellen Atemrhythmus. Es ist jener, der sich gut und ganz natürlich anfühlt. Schon fünf Minuten bewusstes Aus- und Einatmen, können uns ermöglichen , dass wir ein Stück klarer und präsenter werden. Wir haben für einen sehr langen Zeitraum alles im Aussen gesucht, weil wir unsere Verbindung im Inneren (aus den Augen) verloren hatten. Sie war nie ganz weg, sie war nur ausserhalb unseres Fokus und Frequenzbereiches (so wie ich das wahrnehme). Und das ändert sich jetzt mit dem großen Wandel in dem wir uns befinden. Die Erde hebt ihre Schwingungsfrequenz wieder an, und wir sind eingeladen es auch zu tun. Dies löst (gemeinsam mit den kosmischen Strömungen und den solaren Energien) den Wandel aus, indem wir uns befinden. Dass dieses „Anheben der Schwingungsfrequenz“ immer wieder auch Transformations-Prozesse mit sich bringen wird, liegt auf der Hand.
Ich habe kürzlich beim aufräumen, einen Text von mir gefunden, „über die Stille“, welchen ich im Alter von 25 Jahren geschrieben habe. Weil er gut zu dem passt, worum es auch jetzt geht, teile ich ihn in hier mit euch:




